Eckerts Southampton darf von Premier League träumen
Ross Stewart trifft zum 1:1 für Southampton (picture-alliance/PA Wire - Andrew Matthews - picture-alliance/PA Wire/SID)
Der englische Fußball-Traditionsklub FC Southampton mit dem deutschen Trainer Tonda Eckert darf weiter vom Jackpot und der direkten Rückkehr in die Premier League träumen. Die Saints zogen mit dem 2:1 (1:1) n.V. gegen den FC Middlesbrough im Halbfinal-Rückspiel der Playoffs ins millionenschwere Aufstiegs-Endspiel ein. Gegner dort ist am 23. Mai im Londoner Wembley-Stadion Hull City.
Im Duell des Hauptrunden-Vierten mit dem -Fünften glich Ross Stewart (45.+1) die Gästeführung von Riley McGree (5.) aus. Als es schon nach einem Elfmeterschießen aussah, schoss Shea Charles (116.) Southampton per abgerutschter Flanke doch noch ins Glück. Das Hinspiel hatte 0:0 geendet. Bei den Saints standen der frühere Nürnberger Caspar Jander und Bayern-Leihgabe Daniel Peretz im Tor in der Startelf.
Southampton wurde im Vorfeld des Hinspiels der Spionage verdächtigt. Ein Mitarbeiter des Klubs soll beim Training von Middlesbrough spioniert haben. Der Verband EFL leitete ein Disziplinarverfahren ein.
Das Playoff-Finale um den Aufstieg gilt als ultimatives Millionen-Spiel. Dem Sieger sind Einnahmen in Höhe von mindestens 230 Millionen Euro sicher.
Zweitliga-Meister Coventry City und Vize Ipswich Town stehen als Aufsteiger bereits fest. Hull, Tabellen-Sechster der Hauptrunde, hatte sich im ersten Halbfinale gegen den Dritten FC Millwall durchgesetzt (0:0/2:0).
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